Marjoram

Majoran ist ein mediterranes Gewürzkraut, das im antiken Rom und Griechenland als Symbol für Glück und Zufriedenheit gesehen wurde. Es wird leicht mit Oregano verwechselt - beide entstammen der Familie der Minz-Gewächse, jedoch wird der Unterschied schnell klar, wenn man das Kraut unter die Nase hält. Während Oregano eher scharf, grün und in Richtung Kampfer riecht, ist der Duft von Majoran viel milder und süßlicher mit einer leicht minzig-holzigen Note. Majoram hat ein beruhigendes, weiches Aroma mit positivem Effekt auf das Nervensystem, das helfen kann Stress und Unruhe zu reduzieren.* Dafür kannst Du zum Beispiel einen Tropfen Marjoram (ggf. verdünnt mit fraktioniertem Kokosöl) unter die Fußsohlen geben, beispielsweise bei unruhigen Kindern vor dem Mittagsschlaf oder für einen entspannten Start in den Feierabend.* Essentielles Majoram-Öl wirkt aber auch auf der muskulären Ebene entspannend. Daher ist es toll im Rahmen von Massagen, bei Muskelkater und Muskel- oder Gelenkschmerzen.* In der französischen Aromatherapie wird es darüber hinaus bei Kopfschmerzen (insbesondere Spannungskopfschmerz), Krämpfen und Schlafproblemen angewendet. Für eine Linderung von Nackenverspannungen und Spannungskopfschmerz kannst Du einen Tropfen (ggf. verdünnt) sanft auf den Nacken massieren.* Majoram kann zudem eine gesunde Funktion des Immun- sowie des Herz-Kreislaufsystems unterstützen.* Außerdem kann man prima damit kochen, zumal frischer Majoran im Supermarkt nicht ganz leicht zu finden ist. Auf der emotionalen Ebene ist es das Öl der Verbindung. Es kann Personen unterstützen, die anderen nur langsam ihr Vertrauen schenken oder nur schwer ernsthafte Beziehungen eingehen können.*
Marjoram ist auch in der Aromatouch-Mischung von doTERRA enthalten, die ich inzwischen super gerne verwende, bei Thai Massagen oder auch im Diffuser.

Probiere doch mal diese Sommerabendmischung für den Diffuser: 5 Tropfen Bergamot & 3 Tropfen Marjoram.

* Diese Aussagen sind nicht wissenschaftlich belegt. Das Produkt ist nicht dazu da, Krankheiten zu diagnostizieren, zu heilen oder vorzubeugen. Ersetzt nicht den Arztbesuch.